Dr. Kirsten Deutschländer

Wasser unser Lebensmittel Nummer 1
Überraschende Erkenntnisse aus der modernen Wasserforschung

Das Leben auf der Erde entstand im Wasser. Der gesunde Mensch besteht zu ca. 70 % aus Wasser. Die Zusammensetzung des Blutes ähnelt dem der Ozeane. Wasser ist die Grundlage aller Stoffwechselprozesse. Drei Tage ohne Wasser und es wird für die Gesundheit kritisch. Diese Auflistung allein könnte schon genügen, um die Wichtigkeit des Wassers als Lebensmittel Nummer 1 zu begründen. Doch Wasser ist noch weitaus mehr!

Wasser als kosmische Substanz

Beginnen wir mal am Anfang der Schöpfung und werfen den Blick darauf, wie der Kosmos entstanden ist und wie sich das Leben auf der Erde entwickelt hat. Dabei wird uns klar, Wasser ist nicht von dieser Welt, es muss eine kosmische Substanz sein. Wasser konnte sich erst dann auf der Erde halten, als der Planet in seiner Entstehung so weit abgekühlt war, dass Wasser nicht mehr sofort verdampft. Wasser kam und kommt weiterhin, soweit ist sich die Forschung der NASA einig, überwiegend mit Eiskometen aus dem All auf die Erde. Wasser besitzt über 70 sogenannte Anomalien, die sich mit unseren üblichen wissenschaftlichen Methoden noch nicht erklären lassen. Diese Anomalien ermöglichen überhaupt erst das Leben auf der Erde. Wasser gefriert z.B. von der Wasseroberfläche abwärts und ermöglicht so das Überleben der Fische in den Gewässern. Wasser ist die einzige Substanz, die bei Verwirbeln kühler wird und vieles mehr.

Wasser bindet uns in den kosmischen Kreislauf ein

Blicken wir weiter auf die Evolution, so erkennen wir auch, dass Wasser den Menschen in den kosmischen Kreislauf einbindet. Die Erdoberfläche ist zu 70% mit Wasser bedeckt, der Mensch besteht zu 70 % aus Wasser. Das Wasser ist das Blut der Erde. Wasser regnet aus der Atmosphäre herab, füllt Bäche, Seen, Flüsse, Meere, dient als Trinkwasser, durchfließt unseren Körper, reinigt uns und verdampft wieder in die Atmosphäre. Es verbindet uns mit dem immer währenden Fluss des Lebens.

Wasser verbindet Körper, Geist und Seele

Als ich 2014 die Ergebnisse meiner Pilotstudie mit 80 Probanden, die täglich ihre üblichen Getränke durch 1,5 Liter Arteserquellwasser ersetzen sollten, ausgewertet hatte, überraschten mich besonders die subjektiven Berichte der Patienten. Sie gaben u.a. an, sich seelisch ausgeglichener zu fühlen, weniger ängstlich in die Zukunft zu blicken, weniger depressiv zu sein und zeigten eine deutliche Motivation, sich aus belastenden Situationen zu befreien. Auch gesunde Probanden hatten eine höhere Lebenszufriedenheit, klarere Träume und Vorstellungen von den Dingen, die sie belasten, konnten ihre Bedürfnisse besser artikulieren, hatten ein besseres Körpergefühl und erhöhtes Gesundheitsbewusstsein.

Auf der körperlichen Ebene zeigte sich eine um ca. 20 % erhöhte antioxidative Kapazität. Freie Radikale im Blut konnten besser abgepuffert und somit Arteriosklerose und Alterungsprozessen vorgebeugt werden. Das Immunsystem ließ sich nachweislich stärken, das Vegetativum war ausgeglichener, das Bindegewebe wurde entgiftet, allergische und entzündliche Erkrankungen reduziert.

Es entwickelte sich ein natürliches Durst-, Sättigungs- oder Hungergefühl. Die Gewichtsabnahme wurde erleichtert, Schmerzen ließen nach, Medikamente konnten eingespart werden und das allein durch Trinken von 1,5 Liter Arteserquellwasser über 3 Monate! Eine Wirkung auf allen Ebenen des menschlichen Daseins. Aber wie funktioniert das? Wie kann Wasser alle Aspekte unseres Körpersystems beeinflussen?

Die Heilkraft des Wassers

Es gibt viele Berichte darüber, dass bestimmte Wässer heilende Wirkungen entfalten. Votivtafeln an sogenannten heiligen Quellen zeugen davon. Auf der materiellen Ebene wissen wir, dass Wasser alle Stoffwechselprozesse steuert. Es hält den Kreislauf und Blutdruck aufrecht, reguliert die Körpertemperatur, spaltet und transportiert Stoffe, ist ein Lösungsmittel für alle Elemente, entgiftet, umspült alle Bausteine des Körpers, extra- und intrazellulär. Hier beginnen die neuen Erkenntnisse der Wasserforschung: die sogenannte 4. Phase des Wassers.

Die vierte Phase des Wassers

Die interessanteste Erkenntnis der modernen Wasserforschung ist zweifelsohne die Folgende: Wasser besitzt eine sogenannte 4. Phase. Neben Wasserdampf, Flüssigkeit und Eis gibt es eine kristalline, hochgeordnete, hexagonal angeordnete Wasserschicht, die insbesondere in der Physiologie von Lebewesen eine entscheidende Rolle für das optimale Funktionieren des Organismus zu spielen scheint. Wasser fließt im Körper nicht frei wie in einem Wasserglas, sondern Wasser lagert sich entlang der Zellorganellen, der Zellmembranen, der Bindegewebsfasern, der DNS usw. in hochgeordneten Schichten an. Wasser verändert daher i seine Struktur von H2O auf H3O2 und bildet viele Tausende oder Millionen Schichten mit hexagonaler Ringstruktur. Diese Struktur des Wassers kann verändert werden und dient als Informationsspeicher. Wasser ist somit die programmierbarste Substanz des Planeten.

Wasser steuert die Gene

Dieses hexagonale (kohärente) Wasser - man bezeichnet es auch als Ausschlusszonen-Wasser, da es alle im Wasser vorhandenen Stoffe verdrängt - ermöglicht der DNS erst, sich exakt zu replizieren. Es bildet um die DNS und die Proteine eine sogenannte Hydrathülle und schützt sie vor thermischen und anderen externen Einflüssen. Durch Änderung seiner Struktur bewirkt es die genetische und epigenetische Steuerung, es aktiviert und deaktiviert Proteine. Wie genau die Strukturveränderung ausgelöst und gesteuert wird, ist derzeit noch nicht erforscht.

Wasser als Energielieferant

Hexagonales Wasser stellt der Zelle die benötigte Energie für den Stoffwechsel zur Verfügung. Das einzelne Wassermolekül ist ein Dipol, elektrisch geladen und sehr reaktionsfreudig. Durch die Bildung hexagonaler Ringstrukturen gibt Wasser an den Grenzschichten Elektronen in das Zellinnere ab. Es bildet sich eine negativ geladene Ausschlusszonenschicht (4. Phase des Wassers) und ein positiv geladenes Restwasser. Diese Ladungstrennung stellt der Zelle wie eine kleine Batterie die Energie für den Stoffwechsel zur Verfügung. Wasser ist somit die Schnellstraße, die den elektromagnetischen Strom zur Verfügung stellt, der unsere zellulären Reaktionen antreibt. Wasser hat die Fähigkeit, Energie (Wärme) zu speichern, ii reguliert dadurch sowohl die Körpertemperatur als auch das Klima der Erde.

Hexagonales Wasser erklärt die Heilkräfte

Hexagonales, kohärent strukturiertes Wasser verbessert die Hydratation des gesamten Körpers, ermöglicht und erweitert die Nährstoffaufnahme, verbessert die Kapillardurchblutung, führt zu effektiverem Entgiften und erhöht die Zellkommunikation. Die Heilkraft des Wassers beruht hauptsächlich auf der Fähigkeit, hexagonale Strukturen zu bilden. Folglich muss eine gesunde Ernährung und gesundes Wasser die Bildung hexagonalen Wassers im Körper fördern. Wasserqualität ist somit viel mehr als nur Reinheit. Wenn wir darauf achten, welche Art Wasser wir trinken, so hat das einen größeren Einfluss auf unsere Gesundheit als jede andere Substanz.

Wasser als Informationsträger

Ein großer und mit Vehemenz geführter Streit betraf lange Zeit die Frage, ob Wasser Informationen speichern könne. Die Argumentation, die sogenannten Wassercluster seien viel zu instabil, trifft auch in der Tat zu. Mit der Entdeckung der 4. Phase des Wassers liegt nun ein Erklärungsmodell vor, das allen Kriterien der wissenschaftlichen Beweisführung genügt. Durch die Bildung hexagonaler Strukturen mit der Formel H3O2 entlang sämtlicher Grenzflächen, bekommt das Wasser flüssigkristalline Eigenschaften. Flüssigkristalle zeichnen sich durch die herausragende Möglichkeit aus, Informationen zu speichern und zu übertragen. Lebende Systeme sind wie Flüssigkristalle, Krankheit ist nichts anderes als die Desorganisation und fehlende Kohärenz innerhalb des Systems.

So kommen wir mit Riesenschritten voran, die Wirksamkeit der Homöopathie zu erklären und ebenfalls die Funktion des Zellgedächtnisses. So erklärt sich auch die Fähigkeit bestimmter Wässer, seelisches Befinden zu beeinflussen. Die Löschung von Traumata und seelischer Blockaden durch das Trinken des geeigneten Wassers, lässt darauf schließen, dass Wasser selbst wie ein homöopathisches Medikament wirken kann, je nach Herkunft mit unterschiedlicher Gewichtung. Seien es nun die Mineralien, der im Wasser enthaltenen gelösten Substanzen oder deren Frequenzmuster, das die Information auf den mit ihm in Resonanz gehenden Organismus heilen kann oder beides. Fazit: es funktioniert.

Wasser und Bewusstsein

Unser Gehirn besteht nahezu zu 80 % aus Wasser. Möglicherweise spielt die Fähigkeit des Wassers, Informationen zu speichern und zu übermitteln, eine viel zentralere Rolle bei unseren Bewusstseinsprozessen, als wir bisher vermutet haben. Denn immer wieder wird berichtet, dass Wassertrinken die geistige Leistungsfähigkeit beeinflusst, Wassertrinken beruhigend, angstlösend und entspannend wirken kann und allgemein die Konzentration verbessert.

Wasser verbindet uns mit dem feinstofflichen Hintergrundfeld

Betrachten wir noch einmal das Wasser als Ursubstanz allen Lebens, so erkennen wir eine noch fundamentalere Tiefe und Wichtigkeit dieses Elements – die Feinstofflichkeit. Die Quantenfeld-Theorie liefert uns Modelle für ein feinstofflich erweitertes Weltbild. Sie beschreibt, dass das Universum durch eine feinstoffliche, quantisierte, universelle Raum-Zeit-Struktur aufgespannt wird (und aus dunkler Energie und dunkler Materie besteht). Diese Hintergrundstruktur erfüllt den gesamten Raum und bildet um jede Materie, jedes Molekül, jedes Protein, die DNS, jedes Organ, jedes Lebewesen, aber auch jede nicht belebte Materie einen sogenannten Feldkörper.iii Dieser Feldkörper bildet die Informationsmatrix des Lebens. Aufgrund dieser Feldstruktur müssen wir unsere Vorstellung davon, wie Heilung funktioniert, überdenken. Wir müssen unser Weltbild um die Dimension der Feinstofflichkeit erweitern. Konkret:
Durch diese erweiterte Vorstellung erhält die Frage: “Woher wissen Zellen bei der Embryonalentwicklung, wann und in welchem Organ sie sich differenzieren sollen?“ eine Antwort: Aus dieser Hintergrundmatrix, aus diesem Informationsfeld kommt der Impuls. Allein aus der Erbsubstanz heraus ist eine derart komplexe Entwicklung nicht erklärbar. Und wenn wir uns jetzt die Frage stellen, wie diese Information im Körper übermittelt wird, wie sie aus der Feinstofflichkeit in die Materie umgesetzt wird, dann sind wir mitten im Bereich der modernen Wasserforschung. Dann erkennen wir, dass Wasser als die Substanz zu sehen ist, die die Informationen aus dem Raum aufnehmen und verarbeiten kann. Dies geschieht an „Phasengrenzen“, konkret an den jeweiligen Grenzflächen zwischen Wasser und Zellmembran, zwischen Wasser und Kollagen, zwischen Wasser und der DNS usw. Dieses feinstoffliche Hintergrundfeld beeinflusst die Wasserstruktur und lässt sich auch durch Gedanken und Gefühle beeinflussen. Wir können daher unsere Wasserqualität durch Meditation, Gebet, Segnung oder auch durch Halbedelsteine verbessern. Auch dieses in der konventionellen Wasserforschung umstrittene Wissen kann durch die moderne Wasserforschung erklärt werden.

Was fördert die Bildung von hexagonalem Wasser?

Kohärentes Wasser entsteht z.B. beim Entsaften von Früchten, durch bestimmte Mineralien im Wasser, durch Licht, insbesondere Infrarotlicht, beim Schmelzen von Gletscherwasser, beim Verwirbeln, im Tiefenquellwasser durch Kontakt zum Gestein, durch bestimmte elektro-magnetische Impulse. Es entsteht aber auch durch die Steuerung aus dem Feldkörper und von innen durch Meditation, durch schöne Gedanken und Gefühle wie Liebe, Dankbarkeit und Freude. Kohärenz ist durch viele Verfahren messbar geworden z.B. durch Kernspintomografie, IR Spektroskopie, Kohärenzspektroskopie und durch Dunkelfeldbilder (s.u.).

Kohärenz-Medizin

Kohärenz-Medizin hat das Potential, uns zu einem neuen erweiterten Verständnis zu führen, was Heilung bedeutet. Desorganisiertes Wasser führt zu Krankheit, kohärentes Wasser ist gesund. Aus der Erkenntnis, dass sich die Evolution in Richtung einer höheren Ordnung entwickelt, ist zu schließen, dass Kohärenz für den Körper, aber auch für die seelisch-geistige Entwicklung ein wesentlicher Motor ist. Kohärenz-Medizin ist in diesem Sinne eine Medizinrichtung, die alle Möglichkeiten in Betracht zieht, Kohärenz im Organismus zu fördern. Es gilt daher, unser Wasser zu schützen. Insbesondere in der Medizin ist die Einbindung der Erkenntnisse der modernen Wasserforschung dringend nötig.

Gesunde Lebensmittel und gesundes Wasser

Wenn wir die neuen Erkenntnisse der Wasserforschung bei der Empfehlung gesunder Lebensmittel berücksichtigen, landen wir sehr schnell bei den allgemein gültigen Regeln für eine gesunde Ernährungsweise: Möglichst frisch, saisonal, regional, bunt, vielseitig, vollwertig, hoher Anteil pflanzlicher Kost, möglichst Bio, wenn tierische Produkte, dann möglichst in sehr gute Qualität, dafür weniger und vor allem mindestens 1,5 Liter Quellwasser täglich.

Auch Pflanzen, die mit hexagonalem Wasser gegossen werden, entwickeln sich besser, tragen mehr Früchte, sind insgesamt gesünder. Der Einsatz von hexagonalem Wasser lohnt sich für die gesamte Landwirtschaft.

Empfehlungen für die Praxis

  • Holen Sie sich am besten ihr Wasser frisch von der Quelle und füllen Sie es in Glasflaschen ab.
  • Machen Sie eine Trinkkur über 3 Monate oder empfehlen Sie es Ihren Patienten.
  • Trinken Sie morgens als erstes 2 Gläser Wasser.
  • Trinken Sie mindestens 6 Gläser Wasser am Tag – bei Stress das Doppelte.
  • Trinken Sie 15 min vor jeder Mahlzeit Wasser und 1-2 Stunden danach.
  • Segnen Sie ihr Wasser.
  • Trinken Sie ihr Wasser bewusst und nur Wasser, das Ihnen wirklich gut schmeckt, hören Sie dabei auf Ihren Körper.
  • Informieren Sie ihr Wasser mit den passenden Halbedelsteinen.
  • Verwirbeln Sie ihr Wasser mit einfachen Mitteln.

 


 

Unser Projekt (Auszug aus ppt-Vortrag von Dr. Kirsten Deutschländer):

Kohärenzmedizin – der Blick aufs Ganze

Kohärenzprinzip - Definition
Grundsatz von dem Zusammenhang alles Seienden (Philosophie)
Vereinigung von Einzelempfindungen zu einem Gesamtzusammenhang (Psychologie)
Eigenschaft von Lichtbündeln die gleiche Wellenlänge und Schwingungsart zu haben (Physik)
Analog: kohärentes Wasser, AZ, 4. Phase des W.

Wie funktioniert Heilung? Was braucht der Mensch um gesund zu sein?
Kohärenz auf allen Ebenen des menschlichen Daseins
Körperliche Ebene - Seelische Ebene - Geistige Ebene
Und die alles durchdringende feinstoffliche Ebene

Wie sind das Universum und der Mensch entstanden?
Wie funktioniert die Evolution?
Was steuert in der Embryonalentwicklung die Zelldifferenzierung?
Folge: Wir benötigen eine feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes und der
Quantenfeld-Theorie

„Neu“: Kohärenz-Medizin

  • Kohärent strukturiertes Wasser in der Zelle bedeutet Gesundheit
  • Desorganisiertes, nicht kohärentes Wasser (insbesondere im Umfeld der DNS) bedeutet Krankheit. Diese Erkenntnisse sind schon lange vorhanden, werden aber (noch) nicht berücksichtigt!
  • Neues Verständnis von Heilung
  • Neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten

Kohärenz auf körperlicher Ebene

  • Bedeutet maximale Effektivität aller Stoffwechselprozesse
  • Optimales Regulationsvermögen
  • Optimale Energieversorgung
  • Optimale Aufnahme von Vitalstoffen • Harmonische Regelkreise
  • Optimale Anpassung von Atmung und Herzschlag (Herzfrequenzvariabilität)

Körperlich: Kohärenz fördernd

  • Licht/ Sonne/ Energielieferant
  • Luft/ Sauerstoff
  • Wasser/ kohärente, hexagonale Strukturen in der Zelle/ 4. Phase des Wassers
  • Liebe/ positive Gefühle/ Kohärenter Herzschlag (Atmung, Herzschlag und Blutdruck korrespondieren perfekt). Im Zustand der Entspannung kommt es
    zur Synchronisation dieser Rhythmen unter dem Einfluss des Parasympathikus (=Kohärenz).
  • Ernährung (hoher Anteil pflanzlicher Kost, Presssäfte...)
  • Bewegung (in frischer Luft, in der Sonne...)
  • Sexualität (Orgasmus fördert ideal die Kohärenz)

Kohärenzfaktoren auf seelischer Ebene (auf die Person bezogen)

  • Selbstwert(schätzung)
  • Selbstliebe
  • Selbstbewusstsein
  • Sinn im Leben
  • Eigenverantwortung
  • Kreativität
  • Erfüllung
  • Lebensaufgabe

Kohärenz auf Geistiger Ebene (über die Person hinaus)

  • Sich gemeinsam mit anderen auf ein höheres Ziel ausrichten
  • Einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten
  • Soziales Engagement
  • „Gemeinsam für gesundes Wasser“
  • Die Liebe zu Gott und der Welt in sich empfinden, sich mit gleichschwingenden verbinden und gemeinsam wirken

Feinstoffliche Ebene

  • Meditation
  • Sich Einschwingen auf den Rhythmus des Hintergrundfeldes
  • Sich mit dem Fluss des Lebens bewegen
  • Sich auf ein positives Ziel fokussieren
  • Nicht gegen etwas kämpfen sondern für etwas, das der höheren Ordnung (Kohärenz) dient

Zusammenfassung: Kohärenz- Medizin: Heilung durch Ordnung

Biologische Systeme streben nach einer höheren Ordnung (Sinn der Evolution?)
Heilung = Stärkung der Negentropie, Erhöhung der Ordnung
Heilung durch alles, was die Ordnung stärkt
Umfasst all die Aktivitäten, Therapien und Behandlungen, die die Innere und äußere Ordnung erhöhen

 

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