22.3.2021 - Weltwasser-Tag

Was sagen die Vereinten Nationen? Ihr diesjähriges Motto ist vielsagend und hoffnungsvoll: Wert des Wassers.

„Dies geht weit über den finanziellen Gesichtspunkt hinaus und umfasst auch den ökologischen, sozialen sowie kulturellen Wert von Wasser.“ Eine leise Kritik sei an dieser Stelle aus unserer Sicht zwingend notwendig. Denn es fehlt in dieser Auflistung die eminent wichtige Rolle des Wassers für die Gesundheit aller Lebewesen. Die folgenden Ausführungen der Vereinten Nationen deuten möglicherweise darauf hin. „Wasser ist die Grundlage allen Lebens und ein unverzichtbares Gut. Gerade im Hinblick auf den Klimawandel, sich ändernder Konsummuster und dem Bevölkerungswachstum sollen die Menschen sich mehr Klarheit über die Rolle und Leistungen des Wassers in allen Bereichen ihres Lebens und für die biologische Vielfalt verschaffen. Wasser ist eine begrenzte Ressource, deren Wert es zunächst zu erkennen gilt, um es schätzen und schützen zu können.“ Vieles richtig, eines wird explizit aber nicht genannt. Das Thema Wasser und Gesundheit. Eine Wertschätzung sieht anders auch. Dennoch: 2001 wurde das Thema zum Motto des Weltwasser-Tages der Vereinten Nationen. Das Angebot umfasste aber nur in Ansätzen die wirkliche Rolle des Wassers für die Gesundheit. In der Sprache der Schule müsste die ansonsten wenig sachliche Äußerung gelten: Thema verfehlt. Ein Beispiel aus der Steiermark in Österreich: „Wasser für die Gesundheit lautete das Motto für den internationalen Weltwasser-Tag am 22. März 2001. Um dies zu verdeutlichen, haben das Land Steiermark, der Forsttechnische Dienst der Wildbach- und Lawinenverbauung, die Stadt Graz, die Grazer Stadtwerke, der Landesfischereiverband und die Initiative Wasserland Steiermark eine naturnahe Bachlandschaft auf dem Grazer Tummelplatz errichtet.

Mit diesem Projekt Wasserlauf sollte der Umgang mit den Lebensadern der Landschaft, die gerade im alpinen Bereich nicht selten zum Gefahrenherd werden können, demonstriert werden. Die Bachlandschaft sollte aber auch ein neues Wasserbewusstsein in die Stadt bringen. Durch den Besatz des Wasserlaufes mit heimischen Fischarten wurde dieser zur besonderen Attraktion für die Besucher. Ein 6 m langes Tunnelaquarium ergänzte das Spektrum der heimischen Fische.“ Ein Beispiel von vielen an diesem Weltwasser-Tag am 22.3.2001. Thema verfehlt?

Worum es wirklich geht.

Wasser ist eine tragende Säule für die Erhaltung der Gesundheit. Unser Körper besteht aus 70% bis 90% Wasser. Wasser in seiner natürlichen Qualität besitzt eine harmonische Anordnung und eine lebensspendende und lebensregenerierende Struktur. Wasser ist in seiner ursprünglichen Bedeutung die Quelle des Lebens. Neueste wissenschaftliche Forschungen haben folgende Ergebnisse sichtbar gemacht:

Wasser ist mehr als H20.

Wasser hat ein Gedächtnis, das alles speichert, womit es in Kontakt kommt.

Wasser ist voll mit energetischen Fingerabdrücken - Umweltgifte, Strahlungsfrequenzen, Pestizide, Toxine, Hormon usw..

Die Speicherkapazität seines Gedächtnis könnte man mit der Festplatte eines Computers vergleichen.

Die Liste der wissenschaftlichen Erkenntnisse ist lang. Der Bedarf an Studien ist dementsprechend  groß. Doch die notwendigen Maßnahmen der institutionalisierten Wissenschaft und Forschung lassen auf sich warten. Wie lange noch? Wasser hat mehr zu bieten, insbesondere für unsere Gesundheit. Gerade jetzt, in pandemischen Zeiten, könnte gesundes Wasser Lösungen anbieten, die zur Erhaltung der Gesundheit einen wesentlichen Beitrag leisten können.

Quellen des Lebens e.V. wird weiter daran arbeiten, das Bewusstsein für gesundes Wasser zu stärken.

Unser Wasser-Wissen hat sich in den letzten fünf Jahren stetig verbessert. Mit eigenen Wasserstudien, mit mutigen Stimmen auf unseren Wassersymposien. Mit Kooperationen aus unterschiedlichen Disziplinen. Unser Mut  und unser Willen haben sich schon jetzt gelohnt. Beides findet eine Fortsetzung auch in den nächsten Jahren. Gerade heute am Weltwasser-Tag 2021 werden wir eine neue Arbeitsgruppe einrichten. Sie wird künftig eigene experimentelle Forschungen zum Thema Wasser auf den Weg bringen. Und Sie alle können dabei sein. Unser Weg führt zum Ziel. Gemeinsam für gesundes Wasser.

Zum Wasserfesttag ein kleines Geschenk:

Fundstück der Woche: Wasser-Fußabdruck ermitteln

Wie viel Wasser verbrauchen Sie täglich? Mit diesem Wasser-Fußabdruck-Rechner finden Sie heraus, wie viel Wasser Sie für Ernährung und im Haushalt benötigen und lernen dabei auch Möglichkeiten kennen, den persönlichen Verbrauch zu verringern.

Hier können Sie persönlichen Wasser-Fußabdruck errechnen lassen: aquapath-project.eu

(Auf dieser Seite finden Sie den Rechner von Aquapath, der Ihren Wasser-Fußabdruck misst.)

Sie möchten beim Verein Quellen des Lebens e.V. mitmachen?

Hier sind die Kontaktdaten:

Quellen des Lebens e.V.
Walter Ohler
Vorstand
089 14903431
0172/9215970
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Kneippen für ein gesundes Leben

Sie wissen doch, wie wichtig Kneipp für Ihr Leben ist - oder?

Zum 200. Geburtstag von Pfarrer Kneipp ein Selbstversuch von einem Medizin-Journalisten und Wasser-Freund. Wieviel Kneipp steckt wirklich in mir?
Von Walter Ohler

Ja, ich bekenne mich. Ich bin nunmal ein leidenschaftlicher Anhänger der Naturheilkunde.  Der sanften Medizin. Der Kügelchen, die nicht nur aus Zucker bestehen. Vor allem vertraue ich den Heilkräften des Wassers. Meine Medienarbeit ist geprägt von dieser Leidenschaft und nährt sich von einem ständig aktualisierten Wissensdrang. Für dieses Wissen bin ich ein Vermittlungsträger in den Medien. Im Fernsehen, im Printbereich, auch im Hörfunk und im Netz der Netze. Ich, der Vermittler…aber ist dieses „Ich“ auch wirklich authentisch? Habe ich mich mit meinen Themen auch wirklich beschäftigt? Habe ich sie bei mir angewandt? Habe ich?

Nun, jetzt lege ich meine Hand auf mein Herz. Ich stelle mich auf den Prüfstand. Und was nehme ich als Untersuchungsgegenstand. Natürlich die Kneipp-Therapie, die Mutter aller naturheilkundlichen Behandlungsmethoden, von Sebastian Kneipp erdacht und bis heute millionenfach angewandt. Eine ganzheitliche Methode, umfasst sie doch neben speziellen Wasseranwendungen auch Empfehlungen für eine gesunde Lebensweise und die Anwendung von Heilpflanzen.

Wieviel von diesem Konzept steckt bei mir drin? Ich stelle mich. Bin selbst gespannt, was bei dieser Analyse herauskommt.

Fassen wir mal zusammen: In meinen „Arbeitspapieren“ zu einer redaktionellen Vorbereitung einer TV-Sendung über Kneipp steht das Grundkonzept der von 5 Säulen getragenen Kneipp-Therapie knapp zusammengefasst:

Säule 1: Wassertherapie (Hydrotherapie): zum Beispiel durch Kneippgüsse, Wassertreten, Waschungen, Bäder, Wickel

Säule 2: Bewegungstherapie: sanfte, aber regelmäßige körperliche Betätigung

Säule 3: Ernährungstherapie: ausgewogene Ernährung nach dem Prinzip der vollwertigen Mischkost

Säule 4: Pflanzenheilkunde (Phytotherapie): Die Kraft der Heilpflanzen wird bei unterschiedlichsten Beschwerden genutzt.

Säule 5: “Ordnungstherapie": Gesund und zufrieden kann nur derjenige sein, der mit sich und seinem Leben im Reinen ist. Lebensordnung bezieht sich darauf, sich mit alten und neuen Problemen auseinanderzusetzen und mit sich und seiner Umwelt in ein gesundes Gleichgewicht zu kommen. Ein gleichmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus, regelmäßige Essenszeiten, die Regulierung des Stoffwechsels und die Stabilisierung der Psyche sind einige Punkte, die in der Ordnungstherapie enthalten sind.

Zu meiner Selbsterkenntnis

Säule 1:  Hier kann ich richtig punkten. Bis heute prägen sie auch meinen Alltag. Gerade bei der täglichen Dusche. Armgüsse, kalt und warm. Waschungen. Kneipp tut mir gut. Ich glaube, auch Ihnen, wenn sie es mal ausprobieren. Einfacher geht es nicht. Kostengünstiger auch nicht. Nur ein bisschen Zeit in die Hand nehmen. Säule 1 ist für mich die „Premium-Säule“ der Kneipp-Therapie. Mit einem zusätzlichen meditativen Nutzen. Also: Prüfung bestanden.

Die nächste Säule: Bewegungstherapie, sanft und regelmäßig. Nun, obwohl ich mich noch häufiger bewegen könnte - sitze zu oft und zu lange am Schreibtisch - erledige ich meine täglichen (sanften) Bewegungsübungen mit Disziplin und nicht selten mit Freude. Ich sehe dabei aber noch reichlich Veränderungspotential. Übungen, die über den ganzen Tag verteilt sind, könnten für mich wirksamer sein.  Aber: Auch hier erfülle ich die Prüfungsvoraussetzungen. Bestanden. Mindestens mit Note 2.

Säule 3: Ernährung, gesund und bewusst soll die Auswahl prägen. Kneipp plädierte für vorwiegend frische, pflanzliche Nahrungsmittel und mäßig tierische Nahrungsmittel.  Jetzt muss ich genau hinsehen. Zunächst der wichtige Hinweis. Ich bin vom Fleischverzehrer zum Vegetarier geworden. Darauf bin ich stolz. Die Anstrengung hat sich für mich ausgezahlt. Neben der Fleischabstinenz verzichte ich auf Weizenprodukte und weitestgehend auf Zucker. Fertiggerichte kommen für mich nicht mehr in Frage. Mein Wasser-Konsum - ausschließlich gutes Quellwasser - ist deutlich gestiegen. Obst, Gemüse, Käse - alles in BIO-Qualität - ernähren mich.

Habe ich dadurch auch gute Karten im kneippschen Ernährungs-Konzept? Nun, ich denke ja. Obwohl, auch ein mäßiger Fleischkonsum kommt für mich nicht mehr in Frage. Herr Kneipp, würden Sie heute nicht auch zum bekennenden Vegetarier? In ihrer Zeit sagten sie schon: „Freilich ist die vegetarische Kost im Großen und Ganzen wohlfeiler als die Fleischkost.“ Ich bin hier lieber konsequent. Vegetarisch sollte meine Nahrung schon sein. Gefühlt gebe ich mir doch die Note 2 im Kneipp-Ernährungs-Konzept.

Säule 4 - die Pflanzenheilkunde: Mein Wissen über die Pflanzenheilkunde ist rundum zufriedenstellend. Geprägt von Kräuterfrauen und Medizinern. Allen voran durch die großartige Eva Aschenbrenner aus Kochel am See. Bei Eigenbedarf setze ich lieber auf die Naturarzneien. Aber so viele Arzneien brauche ich noch nicht. Vielleicht liegt das auch an der klassischen Homöopathie, die in den letzten Jahren mein treuer Lebensbegleiter wurde. Also, ich weiß viel von der Wirksamkeit der Pflanzenheilkunde. Eigene Erfahrungen verliefen positiv.

Note 2, Prüfung wieder bestanden.

Damit zur letzten Säule: die Kneipp-Ordnungstherapie. Ich bringe das bei mir mal auf den Punkt: Ordnung finden in Körper, Seele und Geist - vollständig ist mir dies noch nicht gelungen. Mein Leben in der Stadt vernagelt mir oft den Zugang zur Natur. Unregelmäßige Essenszeiten gehören immer noch zu meinem Tagesrhythmus. Stress ist immer noch ein großes Problem. In dieser Kneipp-Disziplin habe ich noch Nachholbedarf. Aber daran werde ich künftig arbeiten. Welche Note gebe ich mir? Nun, eine 3 sollte es schon sein.

Und das Gesamtergebnis der Eigenprüfung. Ich kann zufrieden sein. Bei mir steckt viel Kneipp drin. Wenn ich noch die eine oder andere Schraube anziehe, dann dürfte ich mich, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, weiter mit Kneipp-Themen beschäftigen. Denn wer das Authentische sieht und für sein eigenes Leben berücksichtigt, darf sich auch weiterhin mit Kneipp solidarisieren. Kneipp tut gut. Danke an den mutigen Pfarrer. Und wie sieht es bei Ihnen aus? Ist Kneipp für Sie nicht auch ein Thema? Ein abschließendes Zitat aus dem Munde von Sebastian Kneipp: „Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“ Widersprechen kann man solchen Worten wohl nicht.

 

Vita Walter Ohler:

Medizin-Journalist seit 33 Jahren, über 20 Jahre TV-Redakteur (u.a.10 Jahre TV-Medizinredakteur der ARD-Sendung-Fliege mit Schwerpunkt „Alternative Medizin“, Thomas Wilsch / VOX-TV) Chefredakteur von DOC-MED TV, Chefredakteur von „Nightmoor“ mit Dieter Moor im SFR (CH), Producer bei Sendungen mit  Jörg Pilawa (SAT.1) und Thomas Koschwitz, Print-Medizin-Journalist (u.a. für BIO, Fliege, Lebensträume, Praxis-Magazin, Gesunde Medizin, Natürlich gesund und munter, COMED, AKOM) und Buchautor (u.a. Sanfte Medizin Teil 1 + 2 / Bio-Ritter Verlag, Die Heilkraft des Wassers / KOHA-Verlag, Essen Sie Ihre Haut gesund / Verlag Innoventia), Gründer und 1. Vorsitzender des gemeinnützigen Wasserforschungs-Vereins Quellen des Lebens (www.quellen-des-lebens.com).

 

 

 

WELTWASSERTAG - der Weltwasserbericht 2019 der Vereinten Nationen (UN)

2,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser. 4,3 Milliarden Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. Besonders betroffen sind dabei ohnehin diskriminierte Gruppen. Das zeigt der Weltwasserbericht 2019 „Niemanden zurücklassen“, den die UNESCO im Auftrag der Vereinten Nationen erstellt hat.
Die Autoren des Berichts machen zudem deutlich, dass Umweltschäden und mangelnde Wasserressourcen bis zum Jahr 2050 voraussichtlich 45 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts und 40 Prozent der weltweiten Getreideproduktion bedrohen. UNESCO-Generaldirektorin Audrey Azoulay stellte den Weltwasserbericht am 19. März auf einer Tagung des Menschenrechtsrats in Genf vor.
"Sicheres Wasser und sichere sanitäre Einrichtungen sind Menschenrechte. Doch für Milliarden Menschen sind diese Rechte nicht verwirklicht: Über 2 Milliarden leben ohne sicheres Trinkwasser, 844 Millionen müssen mindestens eine halbe Stunde täglich für die Wasserbeschaffung aufwenden oder sie haben gar keinen Zugang. Das müssen wir ändern durch höhere und effektivere Investitionen in die Infrastruktur wie Wasseranschlüsse und Sanitärversorgung, gerechte Gebühren sowie mehr Forschung und Innovation“, fordert Ulla Burchardt, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission.
Selbst in Europa und in Nordamerika haben den aktuellsten Daten zufolge 57 Millionen Menschen keine Wasserleitungen in ihren Häusern. Auch der Zugang zu grundlegenden Sanitäranlagen bleibt 36 Millionen Menschen in Europa und Nordamerika verwehrt. „Die Situation hier in Deutschland ist sehr gut: Fast 100 Prozent aller Haushalte sind an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen und haben Zugang zu sicheren sanitären Anlagen. Unser Trinkwasser erfüllt laut Umweltbundesamt nahezu alle Qualitätsanforderungen“, betont Burchardt. „Allerdings gibt es Handlungsbedarf bei den Gewässern, denn nur sieben Prozent der deutschen Flüsse und Bäche sind in einem guten oder sehr guten ökologischen Zustand. Deshalb brauchen wir unter anderem eine neue Landwirtschaftspolitik“, so Burchardt weiter.

Erneuerbare Wasserressourcen unter Druck

Über zwei Milliarden Menschen weltweit leben in Staaten mit hohem Wasserstress. In diesen Staaten werden mehr als ein Viertel der erneuerbaren Wasserressourcen genutzt. Jüngste Schätzungen zeigen, dass über 50 Staaten von Wasserstress betroffen sind: 31 Länder nutzen zwischen 25 Prozent und 70 Prozent der erneuerbaren Wasserressourcen wie etwa Mexiko oder China, weitere 22 Länder mehr als 70 Prozent. Dazu zählen beispielsweise Ägypten oder Pakistan.
Ulla Burchardt erklärt: „In Deutschland werden seit 15 Jahren weniger als 20 Prozent der erneuerbaren Wasserressourcen genutzt. Wir sind hier also auf dem richtigen Weg. Doch wir sind Mitverursacher der großen Probleme in anderen Weltregionen - durch den Import etwa von Baumwolle oder Rindfleisch, deren Herstellung teils gewaltige Wasserressourcen benötigt.“

Erhebliche Unterschiede zwischen und innerhalb von Ländern weltweit

Die Hälfte der Menschen weltweit mit unzureichendem Zugang zu sicherem Trinkwasser lebt in Afrika. Lediglich 24 Prozent der Bevölkerung Subsahara-Afrikas haben Zugang zu sicherem Trinkwasser. Nur 28 Prozent nutzen sanitäre Einrichtungen, die sie nicht mit anderen Haushalten teilen müssen.
Doch nicht nur zwischen, sondern auch innerhalb von Ländern stellen die Autoren des Weltwasserberichts große Unterschiede fest – zwischen Arm und Reich, zwischen Stadt und Land. Slum-Bewohner zahlen häufig zehn bis zwanzig Mal so viel für Wasser wie Bewohner von wohlhabenden Vierteln und erhalten dafür Wasser von oft schlechterer Qualität.
Dabei sind Stadtbewohner meist weiterhin besser gestellt als Bewohner ländlicher Regionen. Im Jahr 2015 hatten nur zwei von fünf Personen in ländlichen Regionen Zugang zu fließendem Wasser, hingegen vier von fünf Personen in urbanen Räumen. In Städten waren 63 Prozent der Haushalte an ein Abwassersystem angeschlossen, in ländlichen Gebieten dagegen nur 9 Prozent.

Benachteiligte am stärksten betroffen

Menschen, die aufgrund ihres Geschlechts, Alters, sozioökonomischen Status, ethnischen, religiösen oder sprachlichen Identität ohnehin benachteiligt oder diskriminiert werden, haben seltener Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen als andere.
Im Jahr 2010 verfügten beispielsweise 40 Prozent der First Nation-Gemeinschaften in Kanada über lediglich minderwertiges Trinkwasser. Bei indigenen Völkern in Kanada wurde daher eine überproportional hohe Anzahl der jährlich 90.000 Erkrankungen, die in Verbindung mit kontaminiertem Trinkwasser stehen, festgestellt.

Geflüchtete besonders gefährdet

Für Geflüchtete und Binnenvertriebene bestehen häufig hohe Hindernisse beim Zugang zu Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. In Kolumbien etwa, wo zwischen Mai und Juni 2018 mehr als 440.000 Menschen aus dem benachbarten Venezuela ankamen, fehlt in den Grenzstädten eine ausreichende sanitäre Infrastruktur.
Auch in dauerhaften Flüchtlingslagern ist die Wasserversorgung häufig besorgniserregend. In jordanischen Lagern nahe der syrischen Grenze stehen beispielsweise etwa 35 Liter Wasser pro Tag zur Verfügung, entgegen dem von der jordanischen Regierung für Bürger in Städten außerhalb von Amman festgelegten Ziel von 100 Liter pro Tag.
Doch auch der entgegengesetzte Fall kann eintreten, wenn humanitäre Hilfe Geflüchteten mehr Wasser als der lokalen Bevölkerung zur Verfügung stellt. Im südsudanesischen Maban etwa erhalten Flüchtlinge täglich 20 Liter Wasser. Anwohner hingegen gewinnen ihr Wasser per Hand aus einem Brunnen und kommen nur auf knapp 15 Liter Wasser pro Person und Tag. Spannungen sind häufig die Folge.

Empfehlungen

Um Ungleichheiten wirksam zu bekämpfen, empfehlen die Autoren des UNWasserberichts mehr Mut zu unkonventionellen Lösungen. Oft seien die besten Lösungen einfach zu teuer, so dass vielmehr auf die geeignetsten Lösungen gesetzt werden sollte. Sie empfehlen angesichts voraussichtlich gleichbleibender Investitionen mehr Systemeffizienz. Auch transparente und zielgerichtete Subventionen – gerade Quersubventionierung von benachteiligten Gruppen – bleibe ein wesentlicher Teil der Lösung. Mehr Flexibilität in den Gebührenstrukturen könne laut den Autoren zudem das Leistungsniveau für die verschiedenen und vor allem für marginalisierte Zielgruppen verbessern. Leitbild für die Umsetzung der Empfehlungen sollen eine „Good Governance“ (verantwortliche staatliche Steuerung) und menschenrechtsbasierte Ansätze sein, um hierarchische Machtstrukturen zu überwinden und Rechenschaftspflicht, Transparenz, Legitimität, Bürgerbeteiligung, Gerechtigkeit und Effizienz zu steigern.

Hintergrund

Der Weltwasserbericht der Vereinten Nationen wird jährlich durch die UNESCO und deren World Water Assessment Programme (WWAP) für UN-Water erstellt. Dazu arbeiten 31 UN-Organisationen mit der UNESCO zusammen. Von 2003 bis 2012 erschien der Bericht alle drei Jahre. Seit 2014 wird er jährlich mit einem Themenschwerpunkt herausgegeben.

Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission - Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Und das offizielle Video zum diesjährigen Weltwassertag: https://youtu.be/DYgfJl_BvEQ


Jetzt seid Ihr gefragt. Wie schätzt Ihr den UN-Bericht ein? Zustimmung? Kritik? Auf Eure Kommentare sind wir gespannt.

Walter Ohler

09.09.2018 - "Wasser-Wissen live"

Wir weisen auf eine spannende Veranstaltung hin, die beides vereinen soll: Einerseits 2 Vorträge, die richtungsweisendes Wasser-Wissen vermittelt, andererseits eine lebendige Diskussion auf den Weg bringen sollte, um dieses Wissen auf den Prüfstand zu stellen.

Wann: 09.09.2018 (Sonntag) um 15:00 Uhr

Wo: Werkhaus München (Café) Leonrodstraße 19

 

Vortrag: Lebensmittelqualität messbar gemacht: das Redoxpotential
Prof. Dr. Manfred Hoffmann aus Diessen / Ammersee

Zur Person:

Hoffmann studierte an der Landwirtschaftlichen Fakultät Weihenstephan der Technischen Universität München Landwirtschaft und beendete nach dem Referendariat mit dem II. Staatsexamen die fachliche Ausbildung. Nach einer Dozententätigkeit an einer landwirtschaftlichen Ingenieurschule erhielt er 1964 einen Ruf an die neugegründete Hochschule Weihenstephan-Triesdorf für das Fachgebiet Agrartechnik. Nachdem sich seine Dissertation mit Fragen der Didaktik der Technischen Wissenschaften befasste, wurde er vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus bald zum „Kontaktstellenleiter für Hochschuldidaktik“ ernannt und hat sich dabei insbesondere mit der Fortbildung von Hochschullehrern beschäftigt, was mit der erstmaligen Vergabe eines staatlichen „Preis für gute Lehre“ durch das Wissenschaftsministerium honoriert wurde. Es wurde auch zu einer Berufung als Lehrbeauftragter an die TU München im Rahmen der Berufsschullehrerausbildung. Durch seine Initiative wurde an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf als erster bayerischer Hochschule den Studenten ein Ausbildungsangebot für „Ökologischen Landbau“ gemacht. Die Emeritierung erfolgte im Jahre 1999.

Einer seiner Arbeitsschwerpunkte:

Die Suche nach Nachweismethoden zum Stresseinfluss auf die Lebensmittelqualität durch die technologische Beeinflussung bei der Produktion führte zur Entwicklung eines elektrochemischen Screenings auf der Basis des Redoxpotentials, das heute in Ergänzung zur Chemoanalyse eine ganzheitlichere Aussage zur Lebensmittelqualität mit gesundheitsrelevanter Bedeutung (Neutralisationskapazität für Freie Radikale) liefert.

 

Vortrag und Diskussion
Nadeen Althoff aus Owingen (Bodensee)

Zur Person:

Industriekaufmann, BWL-Vordiplom, Bio-KombuCha Brauer & Getränkeentwickler für unpasteurisierte Bio-Getränke [ab 1991], praktischer und naturkonformer Wasserforscher ab 1988, Vorträge, Aufsätze, Entwickler und Umsetzung von Natur-Prinzipien in Technik [Bionik]. Eutonie- Yoga- und Meditationslehrer, Künstler [Musik (CD), Objektkunst etc.]

Unternehmer, Bio-Produkt des Jahres [für Bio-KombuCha] 1994, Gründung von Bormia.de Bio-Quellwassergenerator (Bionik) 2004.

Einer seiner Schwerpunkte:

Es zeigt sich, dass die konzeptorientierten, technischen Manipulationen am Wasser und die entsprechende Verifikationen durch Messparameter teilweise von einer notwendigen ganzheitlichen Betrachtung des Lebendigen Wassers ablenken: Lebendiges Wasser, was ist das? Dazu gehört auch die Frage: Was ist es nicht? Mein Schwerpunkt ist es ein Verständnis von natürlich Lebendigem Wasser für Mensch, Tier & Pflanze sowie in der Lebensmittelverarbeitung zu vermitteln. Bisherige Konzepte, wie unser Trinkwasser denn zu sein hat, erweisen sich teilweise als unrealistisch und sind zugunsten eines natürlichen Trinkwassers zu relativieren.

 

 

Greenpeace München zu Gast bei Quellen des Lebens e.V.

Werkhaus München - 9. Juli 2017

Eine erste Begegnung

Es war eine Veranstaltung, die von langer Hand geplant war.  Quellen des Lebens e.V. wollte wissen, welche Themenfelder bei beiden Organisationen deckungsgleich sind. Hier die Wissenschaftler und Forscher des Wasser-Vereins, dort die Engagierten und nicht minder Wissenden von Greenpeace München. Es wurde ein lebendiger Nachmittag im Münchener Kulturhaus.

Zunächst hielt Helmut Strasser von Greenpeace einen Vortrag über Landwirtschaft, Nitrate und Gefahren des Grundwassers. Mit aller Deutlichkeit legte er die Problemzonen offen. Deutschlands Bauen düngen mehr denn je, was die Ställe hergeben. Inzwischen kämen selbst Gärreste aus Bio-Gasanlagen auf die Felder. Das habe in manchen Regionen unserer Republik (vor allem im Norden und Nordosten  des Landes) katastrophale Folgen. Zu viele Dünger bedeuten eine zu hohe Nitratbelastung für den Boden und gefährden dadurch die Trinkwasserqualität. Und Quellen des Lebens weiß: Zu viel Nitrat im Trinkwasser bedeutet eine Gefährdung der Gesundheit der Menschen. In der anschließenden Diskussionsrunde  wurde klar: Beide Organisationen waren sich einig. Hier müsste dringend etwas getan werden. Politik und Landwirtschaft scheinen die Dringlichkeit einer Problemlösung nicht erkannt zu haben. Greenpeace und Quellen des Lebens schon.

Auf Strasser folgte der Historiker und Greenpeace Mitglied Sebastian Kühn mit einem konkreten Beispiel aus der oberbayrischen Region. Die Trinkwasserqualität sei seit Jahren mit zu hohen Nitratwerten belastet, aber öffentlich würden die Werte nicht bekannt gegeben, sondern die Problematik unter den Tisch gekehrt.

Und im zweiten Teil der Begegnung gaben Walter Medinger, Wasserforscher und Biophysiker und Kirsten Deutschländer, Allgemeinmedizinerin , erste Einblicke in das Themenspektrum des Vereins. Walter Medinger erklärt das Phänomen Wasser in der Forschung, insbesondere die Informationsspeicherfähigkeit des Wassers. Diese war lange Zeit sehr umstritten, heute dagegen befassen sich wieder Nobelpreisträger der Medizin (u.a. der Virologe Prof. Luc Montagnier) und auch andere namhafte Wissenschaftler (u.a. Prof. Gerald Pollack) weltweit mit der Erforschung der Anomalien des Wassers und speziell mit der sogenannten 4. Phase des Wassers, die ein hervorragendes Erklärungsmodel für die Heilkraft des Wassers liefert. Kirsten Deutschländer fasst im ersten Teil ihrer Ausführungen zusammen, welche Probleme Wasser neben der Nitratbelastung noch zu bewältigen hat. Neben den Folgen der Massentierhaltung seien dies landwirtschaftlich eingesetzte Pestizid und Düngemittel, Industriechemikalien, Medikamentenrückstände im Trinkwasser und die dadurch zunehmende Bildung multiresistenter Keime. Die mangelnde Abwasserklärung und Privatisierung des Wassers führe dazu, dass jedes zweite Krankenhausbett weltweit mit Erkrankungen belegt ist, die durch verunreinigtes Wasser verursacht würden. Wasserforschung in der Medizin sei immer noch ein stark vernachlässigtes Thema, müsste aber auf jeder Prioritätenliste ganz oben stehen. Die Bedeutung von gesundem Wasser in der Medizin könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Fazit: Es wurde eine erste Begegnung von Menschen, die wichtige Themen ansprachen und Gemeinsamkeiten entdeckten. Hier die Vertreter von Greenpeace München, dort die Aktiven aus dem Verein Quellen des Lebens. Weitere Begegnungen sollten ins Auge gefasst werden. Quellen des Lebens e.V. wird sich mit Vorschlägen nicht zurückhalten. Wohl wissend: Gemeinsam sind wir stark.

 

  • Der nächste Schritt ins BIO-Zeitalter ist getan 08/2018 +

    Nadeen K. Althoff füllt als Wasserexperte, Hersteller vom Bormia Bio-Quellwassergenerator, Autor und Verfechter von Lebendigem Trinkwasser durch natürliche Wasseraufbereitung viele Seiten bei Google. Seit Jahren fordert er einen Paradigmenwechsel in der Wasserforschung. Für ihn sind technische Manipulationen am Wasser ein weiterlesen
  • Die Schadstoffbelastung unseres Trinkwassers und ihre Folgen 06/2018 +

    Weg von der Angst, hin zu einer nüchternen Realitätsbetrachtung Schadstoffe in unserem Trinkwasser sind ein multidimensionales Thema und beschränken sich nicht auf Trinkwasser allein, denn Wasser ist in Form von Feuchtigkeit in all unseren Lebensmitteln enthalten. Können wir uns vor weiterlesen
  • Gesundes Wasser 02/2018 +

    Das Lebenmittel Nr.1 kann Ihrer Gesundheit richtig gut tun Wie wichtig ist Mobilität in Ihrem Alltag? Sind Sie auf der Suche nach dem Zeitgeist? Und welche Rolle spielt Tradition in Verbindung mit Gesundheitsbewusstsein dabei? Können Sie diese Begriffe zu einem weiterlesen
  • Wasserforschung und Medizin 02/2018 +

    Zwei Disziplinen mit gemeinsamer Zukunft Wasser ist ein hohes Gut für die gesamte Menschheit. Ein Tatsache, die von allen Wasser-Experten nicht in Abrede gestellt wird. Ohne Wasser gibt es nunmal kein Leben. Von daher ist es keine Frage, dass Wasser weiterlesen
  • Wasser unser Lebensmittel Nr. 1 01/2018 +

    Dr. Kirsten Deutschländer Das Leben auf der Erde entstand im Wasser. Der gesunde Mensch besteht zu ca. 70% aus Wasser. Die Zusammensetzung des Blutes ähnelt dem der Ozeane. Wasser ist die Grundlage aller Stoffwechselprozesse. Drei Tage ohne Wasser und es weiterlesen
  • Die Wiedergeburt einer alten Tradition 01/2018 +

    Trinkkuren mit gesundem Wasser Trinkkuren weisen eine lange Tradition auf. Vieles ist höchst wissenschaftlich belegt, anderes beruht auf Überlieferung und Erfahrung. Noch im 19. Jahrhundert waren Trinkkuren mit Heilwässern beispielsweise bei Störungen der Verdauungsorgane ein beliebtes therapeutisches Mittel. Auch bei weiterlesen
  • Jahresbilanz 2017 +

    Wer sind wir? Wir sind ein kleiner Verein, ein Forschungsverein, der sich langsam entwickelt.Ein Verein, der einige Reinigungsprozesse durchmachen musste.Ein Verein, der sich aber in den letzten Monaten zu einer lebendigen Einheit entwickelt hat, so wie es unser Motto formuliert: weiterlesen
  • Wassersymposium Bad Füssing 2019 +

    (v.l.n.r.) Dr. Edmund Schmidt, Arzt (Ottobrunn) Berthold Heusel, Wasserforscher (Salem) Dr. Kirsten Deutschländer, Chefärztin (Fürstenzell) Walter Ohler, Medizinjournalist/Moderator (München) Dr. Petra Singhoff, Ärztin (Adendorf/Lüneburg) Dr. Michael Zellner, Chefarzt (Bad Füssing) Dr. Walter Medinger, Chemiker/Wasserforscher (Krems/A) Dr. Rainer Pawelke, Arzt (Starnberg) weiterlesen
  • Greenpeace München zu Gast bei Quellen des Lebens e.V. +

    Werkhaus München - 9. Juli 2017 Eine erste Begegnung Es war eine Veranstaltung, die von langer Hand geplant war. Quellen des Lebens e.V. wollte wissen, welche Themenfelder bei beiden Organisationen deckungsgleich sind. Hier die Wissenschaftler und Forscher des Wasser-Vereins, dort die weiterlesen
  • Wasser-Wissen par excellence 10/2016 +

    14 Referenten bieten Einblicke in die geheimnisvolle Welt des Wassers zum Kongress „Quellen des Lebens“ 2016 in Königstein Wenn nicht jetzt, wann dann? Die Olympiade des Wasser-Wissens findet in diesem Jahr in Königstein statt. Bitte notieren Sie sich diesen Termin, weiterlesen
  • Wasser ist die Verbindung von Liebe und Dankbarkeit 10/2016 +

    10 Fragen an Petra Schmidt von Walter Ohler Den Verein gibt es schon seit 2015. Seine Mitstreiter sind einige Jahre früher tätig geworden, um ein spannendes Anliegen mitten in die Gesellschaft zu tragen. Die Quellen des Lebens. Unsere Quellen des weiterlesen
  • Gesund bleiben 04/2016 +

    Unsere Vitalität und Lebensfreude erhalten. Wie geht das? 10 Fragen von Walter Ohler an den Präventologen Manfred Neuner aus München Stellen wir uns nicht tagein tagaus diesen Fragen: Wie bleibe ich gesund? Was kann ich tun, um meine Vitalität und weiterlesen
  • Zeitenwende 03/2016 +

    Was früher gut war, soll heute wieder belebt werden. Trinkkuren mit gesundem Wasser. Einfach und Naturgemäß. Wasser aus guten Quellen. 10 Fragen an Dr. Kirsten Deutschländer Wer kennt sie noch, die guten alten Trinkkuren mit nicht selten eher bedenklich gewöhnungsbedürftig weiterlesen
  • 10 Fragen an Dr. Jürgen Hennecke 02/2016 +

    Die Zukunft in der Medizin - gemeinsam zum Wohl des PatientenBioresonanz und Wasser - zwei wirksame Helfer für unsere Gesundheit? Zu den großen Schätzen der Komplementärmedizin gehört ohne Zweifel die Bioresonanz-Therapie. Auch wenn sie von der konventionellen Medizin in großen Teilen kritisiert weiterlesen
  • Gehört unsere bewährte Medizin auf den Prüfstand? 01/2016 +

    Die Hohe Schule der Medizin, etwas Komplementär und Alternativ, aber nicht zu viel.Ist das die Zukunft? Oder doch eine Kooperation auf Augenhöhe? 10 Fragen von Walter Ohler an Dr. Michael Zellner Über Gutes aber auch Nachdenkliches aus einer wichtigen Disziplin, weiterlesen
  • Den Geheimnissen des Wassers auf der Spur 12/2015 +

    Wasser-Traditionen in neuen Gewändern: Was versteht man unter gesundem Wasser? Gibt es eine passende Definition? Wir Verbraucher möchten gerne wissen, welche Kriterien unser tägliches Trinkwasser erfüllen sollte? Wir wollen mehr wissen. Diesen Mehrwert sollte uns vornehmlich Wissenschaft und Forschung liefern weiterlesen
  • Gesundes Wasser und artesische Quellen - ein perfektes Paar? 11/2015 +

    Wir Menschen müssen unser natürliches Wasser wieder ehren. Ja, mein Wasser. Das brauche ich, jeden Tag. Für mich. Für meine Gesundheit. Ich brauche gesundes Wasser. Doch was ist gesundes Wasser? Wo finde ich es? Sind es artesische Quellen? Fragen über weiterlesen
  • Quellen des Lebens: Neuer Verein als Brückenbauer 10/2015 +

    Quellen des Lebens: Neuer Verein als Brückenbauer - Was Leben braucht um leben zu können - Walther Ohler interviewt Johannes Pfaffenhuemer Mit Trinkwasser beschäftige ich mich seit 1987, da startete ich in Österreich meine ersten Projekte im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung in weiterlesen
  • Mikroskopische Wasseruntersuchungen von Quellwasser 9/2015 +

    Mikroskopische Wasseruntersuchungen von Quellwasser Interview von Walter Ohler mit Berthold Heusel Grundsätzlich können wir sagen, dass artesische Quellen einen regelmäßigen, klaren, transparenten, auf ein Zentrum angelegten, kohärenten und doch zugleich lebendig schönen Gesamtaufbau haben. Insgesamt haben wir 12 Kriterien gefunden, weiterlesen
  • Festtag in Bad Füssing 8/2015 +

    Festtag in Bad Füssing Seit Jahren ist es in der „Szene“ ein ganz besonderer Tipp. Für besondere Wasserfreunde mit einem besonderen Interesse. Genau genommen, für Leute, die schon ein wenig mehr über das Element Wasser in Erfahrung bringen möchten. Über weiterlesen
  • 1

Kontakt

Quellen des Lebens e.V.
Waisenhausstr. 38
80637 München
Tel.:  089 / 14903431
Fax:  089 / 15704043
E-mail: info@Quellen-des-Lebens.com