WELTWASSERTAG - der Weltwasserbericht 2019 der Vereinten Nationen (UN)

2,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser. 4,3 Milliarden Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. Besonders betroffen sind dabei ohnehin diskriminierte Gruppen. Das zeigt der Weltwasserbericht 2019 „Niemanden zurücklassen“, den die UNESCO im Auftrag der Vereinten Nationen erstellt hat.
Die Autoren des Berichts machen zudem deutlich, dass Umweltschäden und mangelnde Wasserressourcen bis zum Jahr 2050 voraussichtlich 45 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts und 40 Prozent der weltweiten Getreideproduktion bedrohen. UNESCO-Generaldirektorin Audrey Azoulay stellte den Weltwasserbericht am 19. März auf einer Tagung des Menschenrechtsrats in Genf vor.
"Sicheres Wasser und sichere sanitäre Einrichtungen sind Menschenrechte. Doch für Milliarden Menschen sind diese Rechte nicht verwirklicht: Über 2 Milliarden leben ohne sicheres Trinkwasser, 844 Millionen müssen mindestens eine halbe Stunde täglich für die Wasserbeschaffung aufwenden oder sie haben gar keinen Zugang. Das müssen wir ändern durch höhere und effektivere Investitionen in die Infrastruktur wie Wasseranschlüsse und Sanitärversorgung, gerechte Gebühren sowie mehr Forschung und Innovation“, fordert Ulla Burchardt, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission.
Selbst in Europa und in Nordamerika haben den aktuellsten Daten zufolge 57 Millionen Menschen keine Wasserleitungen in ihren Häusern. Auch der Zugang zu grundlegenden Sanitäranlagen bleibt 36 Millionen Menschen in Europa und Nordamerika verwehrt. „Die Situation hier in Deutschland ist sehr gut: Fast 100 Prozent aller Haushalte sind an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen und haben Zugang zu sicheren sanitären Anlagen. Unser Trinkwasser erfüllt laut Umweltbundesamt nahezu alle Qualitätsanforderungen“, betont Burchardt. „Allerdings gibt es Handlungsbedarf bei den Gewässern, denn nur sieben Prozent der deutschen Flüsse und Bäche sind in einem guten oder sehr guten ökologischen Zustand. Deshalb brauchen wir unter anderem eine neue Landwirtschaftspolitik“, so Burchardt weiter.

Erneuerbare Wasserressourcen unter Druck

Über zwei Milliarden Menschen weltweit leben in Staaten mit hohem Wasserstress. In diesen Staaten werden mehr als ein Viertel der erneuerbaren Wasserressourcen genutzt. Jüngste Schätzungen zeigen, dass über 50 Staaten von Wasserstress betroffen sind: 31 Länder nutzen zwischen 25 Prozent und 70 Prozent der erneuerbaren Wasserressourcen wie etwa Mexiko oder China, weitere 22 Länder mehr als 70 Prozent. Dazu zählen beispielsweise Ägypten oder Pakistan.
Ulla Burchardt erklärt: „In Deutschland werden seit 15 Jahren weniger als 20 Prozent der erneuerbaren Wasserressourcen genutzt. Wir sind hier also auf dem richtigen Weg. Doch wir sind Mitverursacher der großen Probleme in anderen Weltregionen - durch den Import etwa von Baumwolle oder Rindfleisch, deren Herstellung teils gewaltige Wasserressourcen benötigt.“

Erhebliche Unterschiede zwischen und innerhalb von Ländern weltweit

Die Hälfte der Menschen weltweit mit unzureichendem Zugang zu sicherem Trinkwasser lebt in Afrika. Lediglich 24 Prozent der Bevölkerung Subsahara-Afrikas haben Zugang zu sicherem Trinkwasser. Nur 28 Prozent nutzen sanitäre Einrichtungen, die sie nicht mit anderen Haushalten teilen müssen.
Doch nicht nur zwischen, sondern auch innerhalb von Ländern stellen die Autoren des Weltwasserberichts große Unterschiede fest – zwischen Arm und Reich, zwischen Stadt und Land. Slum-Bewohner zahlen häufig zehn bis zwanzig Mal so viel für Wasser wie Bewohner von wohlhabenden Vierteln und erhalten dafür Wasser von oft schlechterer Qualität.
Dabei sind Stadtbewohner meist weiterhin besser gestellt als Bewohner ländlicher Regionen. Im Jahr 2015 hatten nur zwei von fünf Personen in ländlichen Regionen Zugang zu fließendem Wasser, hingegen vier von fünf Personen in urbanen Räumen. In Städten waren 63 Prozent der Haushalte an ein Abwassersystem angeschlossen, in ländlichen Gebieten dagegen nur 9 Prozent.

Benachteiligte am stärksten betroffen

Menschen, die aufgrund ihres Geschlechts, Alters, sozioökonomischen Status, ethnischen, religiösen oder sprachlichen Identität ohnehin benachteiligt oder diskriminiert werden, haben seltener Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen als andere.
Im Jahr 2010 verfügten beispielsweise 40 Prozent der First Nation-Gemeinschaften in Kanada über lediglich minderwertiges Trinkwasser. Bei indigenen Völkern in Kanada wurde daher eine überproportional hohe Anzahl der jährlich 90.000 Erkrankungen, die in Verbindung mit kontaminiertem Trinkwasser stehen, festgestellt.

Geflüchtete besonders gefährdet

Für Geflüchtete und Binnenvertriebene bestehen häufig hohe Hindernisse beim Zugang zu Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. In Kolumbien etwa, wo zwischen Mai und Juni 2018 mehr als 440.000 Menschen aus dem benachbarten Venezuela ankamen, fehlt in den Grenzstädten eine ausreichende sanitäre Infrastruktur.
Auch in dauerhaften Flüchtlingslagern ist die Wasserversorgung häufig besorgniserregend. In jordanischen Lagern nahe der syrischen Grenze stehen beispielsweise etwa 35 Liter Wasser pro Tag zur Verfügung, entgegen dem von der jordanischen Regierung für Bürger in Städten außerhalb von Amman festgelegten Ziel von 100 Liter pro Tag.
Doch auch der entgegengesetzte Fall kann eintreten, wenn humanitäre Hilfe Geflüchteten mehr Wasser als der lokalen Bevölkerung zur Verfügung stellt. Im südsudanesischen Maban etwa erhalten Flüchtlinge täglich 20 Liter Wasser. Anwohner hingegen gewinnen ihr Wasser per Hand aus einem Brunnen und kommen nur auf knapp 15 Liter Wasser pro Person und Tag. Spannungen sind häufig die Folge.

Empfehlungen

Um Ungleichheiten wirksam zu bekämpfen, empfehlen die Autoren des UNWasserberichts mehr Mut zu unkonventionellen Lösungen. Oft seien die besten Lösungen einfach zu teuer, so dass vielmehr auf die geeignetsten Lösungen gesetzt werden sollte. Sie empfehlen angesichts voraussichtlich gleichbleibender Investitionen mehr Systemeffizienz. Auch transparente und zielgerichtete Subventionen – gerade Quersubventionierung von benachteiligten Gruppen – bleibe ein wesentlicher Teil der Lösung. Mehr Flexibilität in den Gebührenstrukturen könne laut den Autoren zudem das Leistungsniveau für die verschiedenen und vor allem für marginalisierte Zielgruppen verbessern. Leitbild für die Umsetzung der Empfehlungen sollen eine „Good Governance“ (verantwortliche staatliche Steuerung) und menschenrechtsbasierte Ansätze sein, um hierarchische Machtstrukturen zu überwinden und Rechenschaftspflicht, Transparenz, Legitimität, Bürgerbeteiligung, Gerechtigkeit und Effizienz zu steigern.

Hintergrund

Der Weltwasserbericht der Vereinten Nationen wird jährlich durch die UNESCO und deren World Water Assessment Programme (WWAP) für UN-Water erstellt. Dazu arbeiten 31 UN-Organisationen mit der UNESCO zusammen. Von 2003 bis 2012 erschien der Bericht alle drei Jahre. Seit 2014 wird er jährlich mit einem Themenschwerpunkt herausgegeben.

Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission - Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Und das offizielle Video zum diesjährigen Weltwassertag: https://youtu.be/DYgfJl_BvEQ


Jetzt seid Ihr gefragt. Wie schätzt Ihr den UN-Bericht ein? Zustimmung? Kritik? Auf Eure Kommentare sind wir gespannt.

Walter Ohler

09.09.2018 - "Wasser-Wissen live"

Wir weisen auf eine spannende Veranstaltung hin, die beides vereinen soll: Einerseits 2 Vorträge, die richtungsweisendes Wasser-Wissen vermittelt, andererseits eine lebendige Diskussion auf den Weg bringen sollte, um dieses Wissen auf den Prüfstand zu stellen.

Wann: 09.09.2018 (Sonntag) um 15:00 Uhr

Wo: Werkhaus München (Café) Leonrodstraße 19

 

Vortrag: Lebensmittelqualität messbar gemacht: das Redoxpotential
Prof. Dr. Manfred Hoffmann aus Diessen / Ammersee

Zur Person:

Hoffmann studierte an der Landwirtschaftlichen Fakultät Weihenstephan der Technischen Universität München Landwirtschaft und beendete nach dem Referendariat mit dem II. Staatsexamen die fachliche Ausbildung. Nach einer Dozententätigkeit an einer landwirtschaftlichen Ingenieurschule erhielt er 1964 einen Ruf an die neugegründete Hochschule Weihenstephan-Triesdorf für das Fachgebiet Agrartechnik. Nachdem sich seine Dissertation mit Fragen der Didaktik der Technischen Wissenschaften befasste, wurde er vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus bald zum „Kontaktstellenleiter für Hochschuldidaktik“ ernannt und hat sich dabei insbesondere mit der Fortbildung von Hochschullehrern beschäftigt, was mit der erstmaligen Vergabe eines staatlichen „Preis für gute Lehre“ durch das Wissenschaftsministerium honoriert wurde. Es wurde auch zu einer Berufung als Lehrbeauftragter an die TU München im Rahmen der Berufsschullehrerausbildung. Durch seine Initiative wurde an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf als erster bayerischer Hochschule den Studenten ein Ausbildungsangebot für „Ökologischen Landbau“ gemacht. Die Emeritierung erfolgte im Jahre 1999.

Einer seiner Arbeitsschwerpunkte:

Die Suche nach Nachweismethoden zum Stresseinfluss auf die Lebensmittelqualität durch die technologische Beeinflussung bei der Produktion führte zur Entwicklung eines elektrochemischen Screenings auf der Basis des Redoxpotentials, das heute in Ergänzung zur Chemoanalyse eine ganzheitlichere Aussage zur Lebensmittelqualität mit gesundheitsrelevanter Bedeutung (Neutralisationskapazität für Freie Radikale) liefert.

 

Vortrag und Diskussion
Nadeen Althoff aus Owingen (Bodensee)

Zur Person:

Industriekaufmann, BWL-Vordiplom, Bio-KombuCha Brauer & Getränkeentwickler für unpasteurisierte Bio-Getränke [ab 1991], praktischer und naturkonformer Wasserforscher ab 1988, Vorträge, Aufsätze, Entwickler und Umsetzung von Natur-Prinzipien in Technik [Bionik]. Eutonie- Yoga- und Meditationslehrer, Künstler [Musik (CD), Objektkunst etc.]

Unternehmer, Bio-Produkt des Jahres [für Bio-KombuCha] 1994, Gründung von Bormia.de Bio-Quellwassergenerator (Bionik) 2004.

Einer seiner Schwerpunkte:

Es zeigt sich, dass die konzeptorientierten, technischen Manipulationen am Wasser und die entsprechende Verifikationen durch Messparameter teilweise von einer notwendigen ganzheitlichen Betrachtung des Lebendigen Wassers ablenken: Lebendiges Wasser, was ist das? Dazu gehört auch die Frage: Was ist es nicht? Mein Schwerpunkt ist es ein Verständnis von natürlich Lebendigem Wasser für Mensch, Tier & Pflanze sowie in der Lebensmittelverarbeitung zu vermitteln. Bisherige Konzepte, wie unser Trinkwasser denn zu sein hat, erweisen sich teilweise als unrealistisch und sind zugunsten eines natürlichen Trinkwassers zu relativieren.

 

 

Greenpeace München zu Gast bei Quellen des Lebens e.V.

Werkhaus München - 9. Juli 2017

Eine erste Begegnung

Es war eine Veranstaltung, die von langer Hand geplant war.  Quellen des Lebens e.V. wollte wissen, welche Themenfelder bei beiden Organisationen deckungsgleich sind. Hier die Wissenschaftler und Forscher des Wasser-Vereins, dort die Engagierten und nicht minder Wissenden von Greenpeace München. Es wurde ein lebendiger Nachmittag im Münchener Kulturhaus.

Zunächst hielt Helmut Strasser von Greenpeace einen Vortrag über Landwirtschaft, Nitrate und Gefahren des Grundwassers. Mit aller Deutlichkeit legte er die Problemzonen offen. Deutschlands Bauen düngen mehr denn je, was die Ställe hergeben. Inzwischen kämen selbst Gärreste aus Bio-Gasanlagen auf die Felder. Das habe in manchen Regionen unserer Republik (vor allem im Norden und Nordosten  des Landes) katastrophale Folgen. Zu viele Dünger bedeuten eine zu hohe Nitratbelastung für den Boden und gefährden dadurch die Trinkwasserqualität. Und Quellen des Lebens weiß: Zu viel Nitrat im Trinkwasser bedeutet eine Gefährdung der Gesundheit der Menschen. In der anschließenden Diskussionsrunde  wurde klar: Beide Organisationen waren sich einig. Hier müsste dringend etwas getan werden. Politik und Landwirtschaft scheinen die Dringlichkeit einer Problemlösung nicht erkannt zu haben. Greenpeace und Quellen des Lebens schon.

Auf Strasser folgte der Historiker und Greenpeace Mitglied Sebastian Kühn mit einem konkreten Beispiel aus der oberbayrischen Region. Die Trinkwasserqualität sei seit Jahren mit zu hohen Nitratwerten belastet, aber öffentlich würden die Werte nicht bekannt gegeben, sondern die Problematik unter den Tisch gekehrt.

Und im zweiten Teil der Begegnung gaben Walter Medinger, Wasserforscher und Biophysiker und Kirsten Deutschländer, Allgemeinmedizinerin , erste Einblicke in das Themenspektrum des Vereins. Walter Medinger erklärt das Phänomen Wasser in der Forschung, insbesondere die Informationsspeicherfähigkeit des Wassers. Diese war lange Zeit sehr umstritten, heute dagegen befassen sich wieder Nobelpreisträger der Medizin (u.a. der Virologe Prof. Luc Montagnier) und auch andere namhafte Wissenschaftler (u.a. Prof. Gerald Pollack) weltweit mit der Erforschung der Anomalien des Wassers und speziell mit der sogenannten 4. Phase des Wassers, die ein hervorragendes Erklärungsmodel für die Heilkraft des Wassers liefert. Kirsten Deutschländer fasst im ersten Teil ihrer Ausführungen zusammen, welche Probleme Wasser neben der Nitratbelastung noch zu bewältigen hat. Neben den Folgen der Massentierhaltung seien dies landwirtschaftlich eingesetzte Pestizid und Düngemittel, Industriechemikalien, Medikamentenrückstände im Trinkwasser und die dadurch zunehmende Bildung multiresistenter Keime. Die mangelnde Abwasserklärung und Privatisierung des Wassers führe dazu, dass jedes zweite Krankenhausbett weltweit mit Erkrankungen belegt ist, die durch verunreinigtes Wasser verursacht würden. Wasserforschung in der Medizin sei immer noch ein stark vernachlässigtes Thema, müsste aber auf jeder Prioritätenliste ganz oben stehen. Die Bedeutung von gesundem Wasser in der Medizin könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Fazit: Es wurde eine erste Begegnung von Menschen, die wichtige Themen ansprachen und Gemeinsamkeiten entdeckten. Hier die Vertreter von Greenpeace München, dort die Aktiven aus dem Verein Quellen des Lebens. Weitere Begegnungen sollten ins Auge gefasst werden. Quellen des Lebens e.V. wird sich mit Vorschlägen nicht zurückhalten. Wohl wissend: Gemeinsam sind wir stark.

 

Drei-Länder-Wasserkongress

ENERGETISIERTES UND INFORMIERTES WASSER

14./15. Oktober 2017 Bodenseeforum Konstanz

 

Das Programm:

Samstag, 14.10.2017

9:00

Begrüßung durch Dr. Folker Meißner und Roland Wallisch (Vertreter der Stadt Konstanz)


9:15

Prof. Gerald Pollack

The fourth phase of water - a central role in health (I) (englisch, mit deutscher Übersetzung)


10:45

Kaffeepause


11:30

Csaba Vida

Kalte Fusion in den lebenden Organismen und ihre Steuerung mit Information


12:15

Dr. Frank Beck

Die Auswirkungen des Elektrosmogs auf die Wasserstruktur


13:00

Mittagspause


14:30

Dr. Serge Kernbach

Hochauflösende elektrochemische Wassermessungen für eine zuverlässige Erfassung von schwachen Energie- und Informationseffekten


15:15

Nadeen Althoff

Energetisiertes und Informiertes Wasser - Anspruch und Wirklichkeit


16:00

Kaffeepause


16:45

Johannes Heppenheimer

Lichtwasser revolutioniert die biologische Ernährung


17:30

Dr. Kirsten Deutschländer

Die Heilkräfte des Wassers - überraschende Ergebnisse einer Pilotstudie

18:15

Ende

 

Sonntag, 15.10.2017

 

Einführung in den Tag durch

Dr. Folker Meißner


9:00

Prof. Gerald Pollack

The fourth phase of water - a central role in health (II) (englisch, mit deutscher Übersetzung)


9:15

Kaffeepause


10:45

Prof. Peter Dartsch

Wasser und seine regenerativen Eigenschaften - Untersuchungen an kultivierten Zellen


11:30

Dr. Reinhard Balzer

Unser Energiesystem und die wasserbasierte Elektromagnetische Trägerwelle


12:15

Mittagspause


13:00

Prof. Bernd Kröplin

Die Geheimnisse des Wassers - Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung


14:30

Dr. Klaus Volkamer

Feinstoffliche Eigenschaften von Pollackschem EZ-Wasser


15:15

Kaffeepause


16:00

Akiko Stein

Das Erbe von Dr. Masaru Emoto - Magnetresonanz-Analyse zur Wasserkristallfotographie


16:30

Dr. Folker Meißner

Resumee und Verabschiedung


17:15

Ende

17:30

 

Anmeldungen:

Telefon: 06269-427380-3 / -4

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.forum-energiemedizin.de

 

51. Medizinische Woche Baden-Baden

28.10. - 1.11.2017
Kongresszentrum

Vortragstagung: 29.10. 14.30 - 18.00 Uhr
Sitzungsraum 1

Die Heilkraft des Wassers

Der Blick aufs Ganze: Komplementär-Medizin und Wasser
Tagesvorsitz: Walter Ohler

Programm:

14.30 Uhr Begrüßung und Einführung
Walter Ohler


14.35 Uhr

Update Ernährungsmedizin: Wasser als Lebensmittel Nr. 1 - Warum?

Dr. med. Kirsten Deutschländer

Abstract: Wie gut ist die Qualität unseres Trinkwassers?  Was passiert mit der Generation „Fast food Softdrink“? Wie wichtig ist BIO? Kann man sich wirklich gesund essen und trinken?

Wie funktioniert die Heilkraft des Wassers?


15.00 Uhr

Lebens-Mittel Wasser - Grundlagen für die Ernährungsmedizin (aus der Sicht der Wasserforschung)

Dr. Walter H. Medinger

Abstract: Was wissen wir über seine vielseitigen Eigenschaften als Trinkwasser, in der Nahrung, im menschlichen Körper und seinen Zellen? Was sagt uns die neuere Wasserforschung darüber, was gesundes Wasser ist und woran man es erkennt?


15.30 Uhr - PAUSE


16.00 Uhr

Die Quelle als Weg zur Heilung

Dr. med. Anne Katharina Zschocke

Abstract: In der Quelle tritt Wasser aus der Tiefe ans Licht. Viele Orte mit Quellen gelten als heilsam. In Heilungsprozessen ist das Aktivieren der inneren Quellen ein wesentliches Element, um Kräfte freizusetzen. Wie kann das Bild der Quelle dem Arzt/der Ärztin helfen, den Patienten auf der Suche nach den  inneren und äußeren Quellen zu unterstützen?


16.30 Uhr

Die stille Sprache des Lebens

Dr. med. Inge Just-Nastansky

Abstract: Im Vortrag werden Tropfen-Bilder aus der Dunkelfeld-Mikroskopie gezeigt, die das Wasser als hochsensibles Medium in seinen vielfältigen Verwandlungen offenbart, wenn es in Kontakt kommt mit: Umkreiswirkungen (Sonne, Vollmond, Neumond, Mondfinsternis…), Mineralien, Salzen und Pflanzen. Die Flüssigkeiten des Menschen zeigen in den Tropenbildern einen deutlichen Gegensatz, wenn Sekrete aus dem Nerven-Sinnesbereich (Träne, Nasenflüssig-keit, Speichel, Schweiß…) verglichen werden mit Blut und Serum. Es folgen einige Tropenbilder zum Heilmittelbeweis in Blut und Serum (in vitro und in vivo).


17.00 Uhr

Wasser - die vergessene Medizin: Erkenntnisse aus der Praxis der Allgemeinmedizin

Dr. med. Edmund Schmidt

Abstract: Dass Wasser ein Lebensmittel ist, ist jedem Menschen klar. Das es dabei bei weitem nicht nur um das Überleben geht, ist den meisten Menschen unbekannt. Im Vortrag wird die Bedeutung des Wassers für die Gesundheit und die Einsatzmöglichkeiten des Wassers in der Medizin beleuchtet. Am Ende steht die Erkenntnis, dass  Wasser nicht nur vor dem Verdursten schützt, sondern ein Mangel an Wasser auch häufig krank macht. Gutes und ausreichend getrunkenes Wasser erhält die Gesundheit und unterstützt die Therapie bei Krankheit. Oft können Medikamente eingespart werden. Die Fähigkeit des Wassers zur Informationsübertragung ist ein wesentlicher Bestandteil der täglichen medizinischen Arbeit.


17.30 Uhr

Komplementär-Medizin heute und die Rolle des Wassers

Dr. med. Michael Zellner

Abstract: Obwohl komplementäre Therapiemethoden bei Patienten einen zunehmend hohen Stellenwert haben, werden sie von der orthodoxen Medizin weitgehend als unwissenschaftlich, nicht erforscht und wenig wirksam betrachtet. Trotz einer Reihe von überzeugenden in vitro- und in vivo - Erfahrungen sind klinisch-wissenschaftliche Studien kaum zur Schaffung von Evidenz für oder gegen ihre Anwendung in Sicht. Beispiel Ernährung und Wasser: Hier sollte nicht übersehen werden, dass sämtliche Stoffwechselvorgänge, die bei regelrechtem Ablauf letztlich an unserer Gesundheit entscheidenden Anteil haben, ausschließlich im wässrigen Milieu unseres Körpers stattfinden, der ebenfalls zum Großteil aus Wasser besteht. Nach der Definition „lebendigen“ Wassers im biophysikalischen Sinn soll vor allem das Bewusstsein für Ursachen geschaffen werden, die Einfluss auf die Wassergüte und damit letztlich auf unsere Gesundheit und unser gesund bleiben haben.“


18.00 Uhr - Ende der Veranstaltung

 

Referenten-Liste:

Dr. med. Kirsten Deutschländer

Ärztin seit 25 Jahren mit Schwerpunkt Naturheilverfahren, Akupunktur, Homöopathie, Psychotherapie, Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Prävention und Wasserforschung. 10 Jahre niedergelassene Allgemeinärztin in Bodenmais, seit 8 Jahren Leitung der REHA- und Präventionsklinik für Eltern und Kinder Inntaler-Hof in Neuburg/ Inn., 2.Vorstand im Verein Quellen des Lebens.

Dr. Kirsten Deutschländer
Mozartstr. 2, 94081 Fürstenzell, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Dr. Walter H. Medinger

Dr. rer. nat. Walter H. Medinger ist Chemiker und Biophysiker aus Krems an der Donau (A). Wissenschaftlicher Leiter des Internationalen Instituts für EMV-Forschung (International Institute for Research on Electromagnetic Compatibility, IIREC) in Krems. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Themen aus der erweiterten Wasserforschung.

IIREC Dr. Medinger e.U. Mitglied im Vorstand Quellen des Lebens e.V.
Ingenieurbüro für Umwelttechnik
Ringstr. 64, A-3500 Krems/Donau, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Dr. med. Anne Katharina Zschocke

Dr. Zschocke (Nettersheim / Eifel) studierte Humanmedizin, Homöopathie und Naturheilverfahren in Freiburg im Breisgau und London, mit Forschungspraktikum dort in Immunologie. Nach klinischer Tätigkeit folgte sie ihrer Berufung und widmet sich seither bedeutenden Themen der Naturkunde, der Kulturgeschichte und des Heilwissens. Sie entwickelte ab 1999 eine ganzheitliche und friedliche Mikrobiologie und ist auch als Buchautorin für ihre grundlegende Pionierarbeit zur Mikrobiom-Therapie bekannt. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist das Thema Wasser, u.a. als Initiatorin der Nettersheimer Wassertage. Dr.Zschocke ist selbständig als internationale Freie Fachdozentin tätig.

Dr. Anne Katharina Zschocke
Klosberg 15, 53947 Nettersheim-Tondorf, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Dr. med. Inge Just-Nastansky

Praktische Ärztin. Medizin-Studium in Hamburg. 1981 Übernahme einer großen Landarztpraxis im Schwarzwald für 8 Jahre. Ab 1989 Eurythmie-Studium in Stuttgart (Abschluss Diplom 1993). 1997 - 2014 Niederlassung in eigener Praxis in Stuttgart-Bad-Cannstatt. Seit 2001 Wasser-Tropfen-Forschung.

Inge Just-Nastansky
Rosengartenstr. 13, 70184 Stuttgart

 

Dr. med. Edmund Schmidt

Dr. Schmidt ist seit 1996 in eigener Praxis in Ottobrunn als Allgemeinarzt niedergelassen. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Wasser und Vitalstoffen und hat drüber mit seiner Frau mehrere Bücher geschrieben.

Dr. Edmund Schmidt
Hubertusstr. 2, 85521 Ottobrunn bei München, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Dr. med. Michael Zellner

Facharzt für Urologie und Ernährungsmedizin, seit 2010 Chefarzt der urologischen Abteilung in der Johannesbad-Klinik Bad Füssing.

Johannesbad Reha-Kliniken AG & Co. KG
Dr. Michael Zellner
Johannesstr. 2, 94072 Bad Füssing, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Walter Ohler

Medizinjournalist, Buchautor und Moderator
1. Vorstand Quellen des Lebens e.V.
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Weitere Informationen zur Veranstaltung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

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